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Wille zur Macht, kurze Einleitung.

Überzeugend beschwört Zarathustra den Willen zur Macht in Friedrich Wilhelm Nietzsches Meisterwerk „Also sprach Zarathustra“, indem er den Menschen dazu aufruft das Höchste zu erreichen, und gleichzeitig damit die Überwindung des Selbst zu ermöglichen.

Die Wolken solle man erreichen wollen, zum Blitz werden und herniederfahren a ls ebenjener.

Alles in der Natur strebt nach Vollkommenheit, nach Erreichen eines höheren Zustands. Nicht anders ist das Bewusstsein des Menschen. Ein gesunder Geist strebt nach Höherem, nach luftigen, hohen Zielen, nach der Überwindung der Schwäche, des Menschen.

Nietzsche lässt seinen Zarathustra sprechen und sagt aus, dass der Mensch es nicht wert wäre, sich einen Menschen zu nennen, würde er diesen in sich nicht zu überwinden versuchen. Es bleibt allerdings nur beim Streben nach Überwindung, nach dem WILLEN! Und hier stößt man an die Frage, ob man jemals absolute Vollkommenheit, die absolute Macht erreichen kann.

Nachstehend ein tatsächlich kurzer Anriss zu der Thematik Macht oder Ohnmacht, und warum die Shunya Revolution eine mögliche Evolution des Machtstrebens darstellt und gleichzeitig jene Macht auf den persönlichen Nullpunkt zurücksetzt, bzw. emporhebt. Dieser Beitrag stellt alles in Frage, vor allem aber sich selbst, die Werte, den Wert, das Absolute und das Relative. Ist Shunya ein Widerspruch zu Nietzsche, ist Zarathustra der Blitz, für den man ihn halten möchte, ist er das Atom der Atome in einer sterbenden Welt? Sicherlich viele philosophische Ansätze, welche man auch hier nicht wird beantworten können. Lediglich einen Ansatz zum Nachdenken, zum SELBERDenken ist dieser Artikel schuldig.

Warum der NULLPunkt sich nicht auf einen bestimmten Wert festlegen lässt, wird in den nachvollgenden Absätzen erklärt.

Was ist Macht? Wille zur Macht und Machterhaltung.

Man stelle sich die Frage, was passiert, wenn man den Prozess des Willens zur Macht abgeschlossen und tatsächlich die Vollkommenheit, den Status des absoluten Übermenschen erreicht hat. Einen absoluten Punkt, an dem es keine höhere Daseinsform gibt. Einen Zustand, welchen die Menschen gerne als Gott bezeichnen möchten, weil sie sich keine höhere Vollkommenheit vorstellen können. Dieser Zustand hat, zumindest nach unseren Vorstellungen, kein weiteres Ziel.

Man stelle sich das Element Helium vor. Befreit vom Streben, vom Willen zur Macht, unfähig nach Höherem zu Streben. Gar am absoluten NULLPunkt, oder -273,15 °C, weigert sich dieses Atom den Regeln zu folgen und sich zu verfestigen. Es beugt sich dieser Macht höchstens und lässt sich in den flüssigen Zustand zwängen, ohne die eigene Übermacht aufzugeben.[1]

Würde man nun vom Helium Atom ausgehen, so würde es NIE den festen Zustand erreichen und die stete Macht über das eigene Dasein erhalten, ohne sich der Machtlosigkeit hingeben zu müssen und fest zu werden.

Dies entspricht auch der „Ewigen Wiederkehr“ aus Nietzsches Werk. Würde man aber nun metaphorisch davon ausgehen, dass die Festigkeit des Gases dessen Tod bedeuten würde, und die Gasförmigkeit das Höchste Dasein, dann bricht das Helium diesen ewigen Kreislauf trotzt aller Regel und kehrt wieder als Höchstes aller Höchsten, als Helios, zu seinem Zustand zurück!

Was bedeutet das für den Menschen? Ist das Erreichen des absoluten Daseins, des absoluten Übermenschen, erhaben über den NULLPunkt auch gleichzeitig die Aufgabe des Prozesses zur weiteren Entwicklung? Ist der Übermensch gleichzeitig der Unmensch, der sich selbst aus der ewigen Wiederkehr entfernt hat und wie das Heliumatom nie den Zustand des Todes erreichen kann?

Dabei soll das Überwinden, nach derzeitigen Theorien, das Spaltmaterial nur drei Minuten gekostet haben um zu dem zu werden, was es heute ist: das Helium. Der Mensch hingegen hat jegliche Plage und Mühe, sich zu überwinden. Aufgrund seiner Komplexität und seiner Natur hat er es besonders schwierig die Vollkommenheit, den Übermenschen zu erreichen. Sein Wesen legt ihm jegliche Schwierigkeiten in den Weg, sein Geist jegliche Hürde, um den vollkommenen Zustand zu erreichen. Es scheint fast unmöglich für ihn, den Menschen in sich, den Tod, das Leben, zu überwinden und zum Helios zu werden. Er ist nahezu verdammt dazu, seinem Zerfall zusehen zu müssen, unabwendbar auf den Tod zusteuernd, ohnmächtig sich zu überwinden, und dennoch strebt der Geist nach Höherem, unbekümmert davon, dass er diesen Zustand womöglich niemals erreichen kann. Nach dem Prinzip des „Willens zur Macht“ ist dies auch nicht beabsichtigt. Es ist ein Prozess und ein ewiges Streben, gleich der Karotte am Stiel.

Bösartig könnte man aber auch sagen, dass es eine Illusion ist, jemals den Übermenschen erreichen zu können, die Ewige Wiederkehr ein stetes Nachlaufen der Karotte am Stiel.

Unfähig. Unvollkommen. Dafür aber strebend.

Ist es nicht das religiöse Prinzip, dass man nach dem Unbekannten strebt, sich dessen aber bewusst wird, dass man selbst den göttlichen Zustand nicht erreichen kann und sich daher unterordnen muss? Unterordnen im universellen Zustand einer unvollkommenen Einheit.

Und trotzdem thront über dem Ganzen das Beispiel des Heliums, dem es möglich ist sich selbst zu überwinden und den Zustand des Vollkommenen zu erreichen. Helium als Karotte am Stiel. Dabei sind die meisten Menschen sich nicht einmal der Helium Eigenschaften bewusst.

Ihr innerer, sofern gesunder, Antrieb treibt sie dennoch, zumindest bis zu einem gewissen Grad, zur Macht. Wenn auch nur zu einer geringen Ohnmacht. Ohnmacht daher, weil es keine absolute Macht ist, sondern nur eine kleine Macht, die das Maximum für seine Fähigkeit, Ordnung und sein Umfeld darstellt. Fern von jedwedem Vergleich zum Helium.

Was aber passiert mit dem Menschen, der nicht einmal gewillt ist, ihm also eben jener Wille fehlt, nach Macht zu streben? Unabhängig des Erreichbaren, gilt seine Aufgabe seinem Untergang. Bedeutungsloses Element unter Gleichen, verdammt dazu im Bache zu fließen, aber nie fähig zum Tropfen zu werden und in der Gewitterwolke den Blitz anzuregen.

Zugegeben, der Vergleich mit dem Wasser hinkt natürlich, dürfte illustratorisch jedoch genau das widerspiegeln, wofür das Fehlen des Strebens steht. Weiter bezeichnet könnte man auch hier die Spitze treffen und sagen, dass das fehlende Streben nur in den Sumpf und in den Bodensatz führt. Irgendwann nur nahe des Wassers und doch getrennt durch Schlamm, Bodensatz und Ablagerung, unfähig wieder den Zustand des fließenden Wassers zu erreichen, wenn der Mittelweg einmal verlassen wurde. Was bleibt ist ewiges Sterben.

Verschwiegen wurde zum Helium in den vorangegangen Zeilen, dass auch dort eine höhere [2] wenn auch unnatürliche Macht herrscht.

Ohne die Einwirkung dieser beiden Mächte, dem künstlich herbeigeführten Zustand des Drucks, bleibt das Helium mächtig. Höchstens gebeugt in den flüssigen Zustand

Shunya ― der relative, menschliche NULLPunkt

Der Mensch, in seinem für ihn erreichten Machtzustand, in der Ohnmacht, der Pseudomacht, ahnt nicht, wie ohnmächtig er eigentlich ist. Vielleicht sollte man eher sagen, dass er es vielleicht ahnt, aber diese Ohnmacht nicht erkennt oder nicht erkennen möchte, bewogen durch das Gefühl der Macht, die er sich zuschreibt.

Ist es denn zu verurteilen, dass der Mensch nach Pseudomacht strebt, der für ihn zeitlebens erreichbaren und einzigen Macht? Ist es zu verurteilen, dass er sich dabei veliert und seine Natur verkennt, sich und anderen Menschen damit womöglich Schaden und Leid zufügt? Ist es zu verurteilen, dass er sich über die anderen Menschen stellt, nach Unterschieden sucht um sich von ihnen abzugrenzen, sei es geistig oder körperlich?

Nein, es ist seine Natur!

Nur Wesen, welche das Streben aufgegeben haben, wirken sich nicht auf ihr Umfeld aus. Und nein, es ist nicht nur seine Natur, es ist auch seine Evolution, eine Provokation seines Umfeldes, seiner natürlichen Umgebung und der ihn umgebenden Menschen.

Auch wenn stets von Gleichen gesprochen wird, so gibt es die Gleichen nur in der willenlosen Masse. Jene, die dieser Masse entsprungen sind, sind nicht gleich ― sie sind höchstens gleich im kleineren Maßstab mit anderen der gleichen Stufe. So setzt es sich fort, ein stetes Streben nach höherer (körperlicher) Macht, ein Weg, der drastische Maßnahmen und Überwindung erfordert. Und es ist ein einsamer Weg, auch wenn eine Pseudogemeinschaft herrscht zum Zwecke der gemeinsamen Macht.

Als Mittel zum Zweck, aber nur so lange bis man den Gleichen wieder über die Köpfe wachsen kann und sie überwuchert und sie beherrscht.

Und es ist ein natürliches Prinzip über die Köpfe jener zu wachsen, die sich auf ihrer Position ausruhen, dem Streben widerstehen und sich auf ihre wenige Macht, oder eben Ohnmacht, beschränken. Ja, sie warnen sogar andere davor, sich auf diese Stufe erheben zu wollen, gleichwohl aus Selbstschutz und Machterhalt, wie auch der genannten Faulheit und fehlender Strebsamkeit. Sie sind wie der Warnende vor den Toren zu der Stadt in der, nach dessen Ansicht, Zarathustra nicht einkehren sollte, da er besser sei als alles was innerhalb dieser Mauern haust. Er selbst hockt jedoch in den Gemäuern und fault in seiner Ohnmacht.

Manchmal aber wächst die Macht selbst über den Mächtigen und zerstört ihn.

Gemeinsame Mächte, Religionen, Staaten und künstliche Machtgebilde korrumpieren sich innerhalb des eigenen Machtgefüges so lange, bis ihre Urheber selbst daran zugrunde gegangen sind. Niemals konnten sie ihrer Macht gerecht werden und mussten sie füttern, sowie künstlich am Leben erhalten. Freilich haben sie viele Anhänger und abermals so viele Gegner, die Macht selbst aber pervertiert zu einem herrenlosen Konstrukt, wild umherschlagend, ziellos, abgegrenzt von logischer Wiederkehr und fern davon die Perfektion zu erreichen. Ihre Anhänger selbst suhlen sich jedoch in dieser Ohnmacht und predigen diese noch als das einzig Wahre, gar bekämpfen sie andere Mächte, die im scheinbaren Widerspruch zu ihrer Form stehen!

Ist dann die Essenz ausgebrannt, der Antrieb der Macht versiegt, versiegt auch deren Gefolgschaft. Was dann jedoch übrig bleibt, ist schlimmer als das was diese Ohnmacht in ihrer Hochzeit hervorgebracht hat: leere Hüllen und verwirrte Geister auf der Suche nach neuen Dingen, an die sie sich heften können. Sie werden so lange irren bis sie ihre leeren Gefäße wieder füllen können. Dabei sind sie nicht wählerisch und trinken von allem und jedem bis sie sich wieder aufgefüllt haben. Die Chancen sich wieder an Ohnmächten zu betrinken ist dabei überproportional groß im Vergleich dazu einen Weg für sich zur NULL zu finden, doch noch zum Blitz werden zu können.

Was also bringt das Streben nach Macht und Streben nach Machterhalt? Wäre es nicht einfacher, dass die Menschen jegliche Macht aufgeben und sich in Frieden auf eine Stufe stellen würden? Wäre es nicht gar ratsam zu erkennen, dass es keine absolute Macht gibt, und demnach jegliches Streben nach dieser nur vergebene Liebesmüh darstellen würde? Wie zuvor, rein nach Nietzsche, ist das Streben bedeutend und nicht gleichzusetzen mit dem Erreichen des Zieles.

„The power of over“ oder „Shunya power“ nach Azsacra Zarathustra würde demnach im Widerspruch zu Nietzsche stehen. Zugegeben, habe ich mir dazu lange Zeit Gedanken gemacht, ob dies nun wirklich so sei, oder ob dies einer Illusion der Macht Zugrunde liegt. Dass nach der Überwindung und dem Erreichen des Übermenschen der persönliche NULLPunkt erreicht sei, und damit ein Machtstreben überflüssig wird.

Im Umkehrschluss würde dies aber auch bedeuten, dass Shunya erst erreicht werden kann, wenn das Streben selbst einen gewissen Abschluss erreicht hat. Einen (Null)Punkt, an dem sich die Macht aufhebt und den Strebenden mit einerm immerwährenden Status belohnt. Wie das Helium, auf dem natürlichen Wege nicht zu zähmen und thronend über den Elementen. Ein Edler über den Edlen seiner Art.

Das Erreichen des persönlichen NULLPunktes bedeutet auch eine Isolation. Die Unterschiede sind so wesentlich, dass es fortan weder vorwärts noch rückwärts möglich ist, sich anderen Einheiten zu nähern, gar unfähig sich unter Seinesgleichen zu binden. Sein Werden selbst Teil von Zerfall, von Vernichtung und dem Emporheben aus dessen Asche.

Muss also auch der Mensch erst den tiefen Zerfall erleben, sich selbst vernichten, sich seiner erfahrenen Machtlosigkeit ergeben, bevor er, wie Helium, den Übermenschen erreicht? Ist es denn nicht ein Widerspruch zum Leben, wenn man davon spricht, dass erst Zerstörung notwendig ist, um das Leben zum Überleben zu führen, hin zum Übermenschen, hin zum höheren Element, zum sonnengleichen Helium? Ist es nicht der Pessimismus, der die Menschen daran hindert sich weiter zu entwickeln ― wie kann es sein, dass Zerstörung und Zerfall notwendig sind, um die Gleichung auf NULL zu setzen und Neues zu schaffen?

Über die Kunst ― Fazit

Die Kunst, das Geschaffene durch den Schaffenden, beweist einmal mehr, dass für das Bildnis erst Zerstörung notwendig ist, damit etwas Einzigartiges entstehen kann. Ein Michelangelo zerschlug und schliff einst seinen Marmorblock David damit er über Jahrhunderte ein Sinnbild für Schönheit und Perfektion würde. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die Kunst ist in sich eine eigene Welt, in der Zerstörung und Schaffen so nahe liegen, wie Shunya und der Begriff des Willens zur Macht.

Ein Michelangelo, ein Breker, sie schlugen erst mit Mühe Brocken vom harten Gestein, unablässig in den ungeformten Leib einer starren Struktur. Nur sie einzig sahen vor sich das Ziel im kalten Marmorblock. Unverstanden, insoliert und eingesperrt in ihrer Welt, vor sich die hohen Gewitterwolken aus denen einst der Blitz zucken und herniederfahren würde in die Welt. Die grobe Form geschaffen, fern von verstandener Schönheit, unvollkommen, wurde der Stein geschliffen und abermals geschliffen bis er seine Absicht offenbarte und auch den Blinden sichtbar deutlich als Kunst erschien, selbst für jene die der Kunst und ihrer eigenen Perfektion fremd waren. Die Künstler wurden bewundert für ihr Werk, für ihre Gabe, und doch blieben sie einsam. Einsam im Verständnis für ihr Schaffen. Die Interpretation gilt nichts! NULL!

Kunst kann immer nur betrachtet aber nicht verstanden werden. Die erreichte Perfektion durch den Künstler ist gleichzeitig auch jenes Stück Mauer, welches seinen wahren Kern vom Publikum versperrt. Fern von jeglichem Verständnis gewinnt jedes Kunstwerk dennoch an Leben, ein Stück des Lebens seines Künstlers, welcher sich und die Rohform zerstörend ein Höheres schuf für die Ewigkeit.

Was aber ist die kurzweilige Kunst, Kunst, welche nicht Jahrhunderte überdauert und vielleicht nur für einen Augenblick den „Event Horizon“, die NULL erreicht? Ist sie weniger wert als ihre ewigen Artgenossen? Ganz und gar nicht. Auch wenn sich die Tendenz des Künstlers in der Verwirklichung zum Ewigen neigt, so ist die kurzweilige Kunst nicht minder wert als die langlebige.

Der Zeitraum spielt dabei eigentlich weniger eine Rolle. Genauer betrachtet ist es nur der Abstand zwischen der Zerstörung, dem Schaffen und der wiederholten Zerstörung. Eben der Aspekt der ewigen Wiederkehr nach Nietzsches.

Der Weg ist stets individuell und ungleich der Möglichkeiten der Wege anderer. Eine Formel wird es nicht geben. Gleich könnte man die Frage stellen, was der Sinn des Lebens sei, und wenn sie doch beantwortet würde, welchen Wert dies für seine Umgebung und seinen WeltRaum hätte.

Ein Beitrag von Christoph Ott

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Ja,
auch ihr werdet erschreckt sein,
meine Freunde, ob meiner wilden Weisheit;
und vielleicht flieht ihr davon samt meinen Feinden.

Also sprach Zarathustra

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[1] Es sei nebenher erwähnt, dass es Experimente gibt, welche den Umkehrschluss aufweisen; dass Atome in unvorstellbaren kalten Zuständen anstatt noch kühler zu werden, Wärme emitieren.

[2] Das Helium Atom kann unter Normaldruck nicht in den festen Zustand gebracht werden. Tabellen weisen einen Schmelzpunkt von -272,2 °C aus. Von daher kann auch nur dann eine Rede vom festen Zustand sein, wenn die geballte Macht von Kälte und künstlichem Druck auf das Helium einwirkt. Ansonsten kann es nur in den flüssigen Zustand gebracht werden.

OTTChristoph Ott

Projekt Nordmark

Azsacra Zarathustra

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